Rüttgers & Co, Parteispenden mal Web 2.0

bundesbay

Ich muss ehrlich zugeben, ich bin nicht entsetzt oder empört. Ob 1 Million für ein Steuergesetz als Spende oder 20.000 Euro für ein Gespräch mit Jürgen Rüttgers. Die Parteien sammeln Geld bei Lobbyisten ein. Ob man so etwas nun käuflich oder unglücklich formuliert nennt,  bleibt jedem selbst überlassen.

Allem Anschein nach  ist das Handling für diesen Geldfluss sehr kompliziert. Entweder muss man Parteiständchen aufbauen oder mit dem jeweiligen Politiker zu Abend essen. Warum macht man  im Politik 2.0 Zeitalter nicht eine neue Auktionsplattform auf, dort könnten die jeweiligen politischen „Ideen“ meistbietend versteigert werden.

Für den gestressten Manager nicht so zeitraubend wie ein langweiliges Abendessen oder Parteiständchen. Dazu lässt sich schnell ein App basteln und die Summen würden von freien, liberalisierten Märkten bestimmt werden. Wer am meisten bietet, bekommt den Zuschlag.
Alles fein mit dem Blackberry oder i phone aus dem ICE oder der Airportlobby machbar.

Ein, zwei, drei und mein Gesetz.

Hier noch etwas mediales Zeug:)

Ein Gedanke zu “Rüttgers & Co, Parteispenden mal Web 2.0

  1. ich möchte mal wissen wieviel die FDP gerade für ihre Axel Springer-Kampagne geblecht hat? die mövenpick-millionen sind bestimmt erstmal herrn diekmann übergeben worden und zwar nicht damit er sich neue pommade kauft 😉
    das geld was reinkommt wird dann benutzt um die medien zu schmieren …
    saubere politik …

    Liken

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