Sonntagsgefühl

Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, in der wir meinten, zu wenig zu tun.
Marie von Ebner-Eschenbach

Es hält wohl schon ein Leben lang an. Ich vermute ich hatte es schon vor meiner Geburt und wahrscheinlich vor Entstehung dieses Planeten. Mein Sonntagsgefühl ist das Ende vom Samstagsgefühl und der Beginn vom Montagsgefühl. Also eine dazwischen „Gefühlerei“. Ich werde dieses lethargische Gefühl einfach nicht los, außer vielleicht auf Reisen. Manchmal wird so ein Sonntag begleitet von Kopfschmerzen und der verzweifelten Suche im Veranstaltungskalender. Aber da nun eine Woche 7 Tage hat und der Sonntag in jedem Fall dazu gehört habe ich gelernt diese Tage stoisch zu überstehen.

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5 Gedanken zu “Sonntagsgefühl

  1. Wir sind ehrlich gesagt ganz froh, wenn wir mal nix vorhaben und die Zeit zuhause verbringen können. Allerdings muß ich gelegentlich aufpassen, das sich nicht schon zuviel Montagsgefühl ins Sonntagsgefühl mischt und oft ist bei uns eh alles durcheinander, zumal wir beide auch Samstags, Herr Momo auch Sonntags arbeitet. Aber heute nicht und deshalb werden wir den Sonntag genießen.

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  2. Das Sonntagsgefühl bei Herrn NixZen hat nix mit mit nix vorhaben zu tun. Herr NixZen macht gerne mal nix. Nein, dieses Gefühl ist ein ganz Spezielles. Kann man schlecht beschreiben und es zu durchleben möchte ich Niemanden zumuten. Womöglich hängt es auch mit dieser Stadt zusammen. Ich versuche es mal mit dem Frühstückseiorakel herauszubekommen.

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