Ein schicksalhaftes Zitat

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach

Hab ich zufällig gefunden:-).

11 Gedanken zu “Ein schicksalhaftes Zitat

  1. Frau Ebner Eschenbach hat mit diesem Zitat endgültig ein unübertreffliches Schlusswort zur Frage und Diskussion der Schicksalsthematik formuliert. Vielen Dank! Auch für das Foto.

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  2. Tolles Foto übrigens. Klar, wenn ich entspannt auf den See rausrudere und mich draußen relaxt treiben lassen kann, empfinde ich diesen Moment anders als jemand, der rausrudert und hofft ausreichend Fisch für sein Auskommen zu finden. Aber sind diese unterschiedlichen Empfindungen schon schicksalbestimmend?

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  3. Eine bildliche Betrachtung:-). Das Schicksal schlägt Wellen, du bist am Ruder und entscheidest wie hoch und zahlreich sie sind.

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  4. je nach Stimmung? heute hatte ich kurzfristig so absolute oberhammerharte schlechte laune, wirklich grässlich. wahrscheinlich wäre mein boot über den see gelaufen. ja, die wellen, die ich verursacht hatte, waren beachtlich hoch – haben aber auch einiges bewirkt.

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