Heimat

Frau Mützenfalterin hat einen spannenden Text zu Thema „Heimat“ geschrieben. Für mich bedeutet „Heimat“ ein angstfreier Raum, der kann im Aussen, wie auch in mir selbst liegen. In einer Zeit, wo die Ängste uns antreiben zu handeln und nicht die Freude und Liebe, ein sehr seltenes Gut, so eine Heimat. Vielleicht gibt es ja auch mal einen Heimat-App im Smartphone. Ich denke „Heimat“ ist immer da, man muss sie nur sehen wollen/können und all die Ängste, wie Katastrophen, Krieg, Verlust, Finanzen, Krankheit… für einen Moment im Stich lassen. Zugegeben, keine einfache Übung.-).

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9 Gedanken zu “Heimat

  1. > Heim-at at-home im-Selbst
    >
    > Heimat ist ein Konzentrat kosmischer Liebe
    > viele Menschen verbinden dieses Gefühl mit einem Flecken Erde, ihrem Land.
    > Es ist mehr als nur, da habe ich gestanden, da habe ich gelebt –
    > es sind die glücklichen, Wurzeln gebenden, Momente
    > wo wir selbst vergessen geatmet haben
    > den Duft der Erde, die bedingungslose Liebe der Mutter,
    > das unbefangene Entdecken des Du der Freunde, spielend.
    > Heimatgefühle sind überall da, wo sich diese Erinnerung in den Zellen meines Körpers wiederfindet.
    > Heimat ist überall da, wo ich fest verankert bin im kosmischen Selbst, der allumfassenden Liebe.

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  2. Heimat als angstfreier Raum – eine schöne Definition. Ich selbst fühle mich seit jeher heimatlos, wenn ich an das Außen denke und finde Heimat, wenn überhaupt, wohl nur in mir selbst oder mit/in anderen Menschen.

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