Wer alles so bei gmail mitließt…

stra012

Heute fand ich auf heise.de einen spannenden Artikel über gmail. Der Nutzer eines solchen Kontos und auch der Mailschreiber, der ein gmail-Konto als Empfängeradresse nutzt, sollte sich gut überlegen, was er in seiner Mail so preisgibt.

Siehe Artikel bei Heise>>>

Auch bei wordpress zeichnet google mit seinem Statistik Programm Analytics alles auf, auch euren Klick  und was ihr hier so macht. Was man dagegen machen kann? Viele sagen „nichts“, es ist einfach so… . aber man kann schon etwas machen, z.B. gmail, google und Co nicht benutzen und sich einen andere Bloghost suchen, wo kein Analytics läuft.

Den meisten Internetnutzern ist die Datensammelei egal, die Zukunft wird zeigen, ob es ein Fehler war.

Wer denkt die Anderen sammeln nicht, sollte sich sein Apfelkleingedrucktes einmal genau durchlesen.

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14 Gedanken zu “Wer alles so bei gmail mitließt…

  1. Danke für die Info, ich dachte mir schon sowas, weil über google(mail) alles mit allem verknüpft zu sein scheint. Ich frage mich nur, wie ich gmail ausschalten kann… und hoffe auf nähere Infos zu anderen Bloghosts. Kann ich einfach eine andere Mailadresse angeben? dumm frag…

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  2. Tja, ich kommuniziere meistens über hotmail. Ist auch nicht besser. Schon klar. Was bleibt übrig? Die alte Briefpost wird ja bekanntermaßen auch gefilzt. Früher dacht man nur von der Stasi. Doch letztens hab ich gelesen, die amerikanische Post tut es selbst. Außerdem, hört man ja immer wieder, macht sich sehr verdächtig, wer Dienste in Anspruch nimmt, die damit werben, bei uns isses sicher, weil es wird verschlüsselt.

    Zur Not müsst der Dienst seinen Betrieb einstellen, wenn dem wirklich so gewesen ist. hmhm

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    1. Die amerikanische Post „filzt“ keine Briefe. Ebenso wenig wie die deutsche. Unter „Filzen“ verstehe ich, dass die Briefe geöffnet und gelesen werden. Was die amerikanische Post allerdings tut: sie scannt die Vorderseite eines jeden Briefumschlags und speichert so die „Verbindungsdaten“, um das einmka so zu bezeichnen, also Sender und Empfänger. Nicht dass ich das gutheißen würde, aber es ist schon ein Unterschied zu mitlesen.
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

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  3. kein gmail, kein Apfeltelefon, überhaupt noch immer kein Smarttelephon (ich Ignorantin ich) bei wp die einstellung gewählt, nicht durch Suchmaschinen aufzufinden, aber bin ich deswegen auf der sicheren Seite? wohl kaum … Telefon ist auch schon lange nicht mehr sicher und die gute alte Briefpost war es, bei Verdacht, auch noch nie, nun frage ich mich, ob ich wirklich so wichtig bin, dass mich jemand ausspähen will …
    meine Meinug tue ich weiterhin kundt, soll es lesen wer will, ich stehe zu meinen Meinungen!!! öhm ja und wie war das mit der Meinungsfreiheit – na ja Schwamm drüber, ist doch alles Illusion und Lug und Trug und ich mache jetzt einfach so weiter, wie bisher … sollense doch kommen … grmpf …
    trotzdem danke und ich werde deinen Artikel nun rebloggen, weil ja andere Leute vielleicht nun wenigstens ihre Mailadresse ändern wollen …

    herzlichst
    Frau Blau

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    1. Ups, wie böse, Frau Blau…, tststs. 😉 Manche sind eben noch nicht so weit… Wie isch! Aber isch abe wie du auch kain pomme, pardon, Apfel, un auch kein smartphone, isch abe nur Mail und Ändy für Anrufe un monschmol SMS. Weder teschnisch up-to-date noch ideologisch, oh je, wie soll das bloß enden mit mir… Seufz.

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    2. Hallo Frau Blau,
      von der Briefpost würde ich nicht sagen, sie sei nicht „sicher“. Jedenfalls längst nicht in dem Sinne wie bei E-Mail und anderen Internetaktivitäten. Dass „bei Verdacht“, also auf richterliche Anordnung, auch Briefpost geöffnet werden kann, würde ich nicht unter „nicht sicher“ fassen. In diesem Sinne wäre dann ja auch eine Wohnung nicht sicher, denn auch die kann auf richterloiche Anordnung hin durchsucht werden.
      Aber das Problem, dass unsere Internetkommunikation aufgezeichnet und ausgewertet wird, und das ohne jegliche (richterliche) Anordnung/Überwachung, das bleibt ja – leider.
      Ich frage mich immer, ob ich nicht unter jede E-Mail einen freundlichen Gruß an alle „Mitleser“ schreiben soll. 😉
      Liebe Grüße aus dem südlichen Texas,
      Pit

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      1. hei Pit, danke für deins, aber ich schrieb ja selbst : bei Verdacht … und verdächtig ist man manchmal schneller, als gedacht … aber ich bin nicht paranoid und schreibe eben weiter, was ich schreiben will …

        herzliche Grüße vom spätsommerlichen Sonnenberg nach Texas
        Ulli – Frau Blau

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