Wäre ich Journalist…

so würde dieses Posting mit der Überschrift, „sie haben Post „ beginnen.

Dann würde etwas über den alten Modemton kommen, aol und all der alte Kram. Ein Rundumschlag über den täglichen Postfachmüll, die Tausender nach dem Urlaub, die kuriosesten pishing Versuche und natürlich der Hit von dem Typen mit B, dessen Namen ich mir nicht merken kann.

30 Jahre e-mail

Ja, ich könnte drauf verzichten.

Praktisch sind sie ja schon, aber wie wir jetzt wissen, könnte man seine Nachrichten auch über Marktschreier verkünden lassen.

Kein Grund zum Feiern, aber ein Grund sich nachdenklich am Kopf zu kratzen.

Laut Studien antworten wir beruflich nach ein paar Sekunden auf die Dinger, die da minütlich reinflattern, so flattern wir von einem Thema zum Nächsten.

Erinnere ich mich noch an meine erste Mail?

Nein

Gibt es eine Mail, welche mich besonders berührte?

Ich kann mich nicht erinnern, vielleicht hat ein Sonnenstrum meine eigene Festplatte gelöscht.

E-Mails sind digital, ein Mausklick und weg sind sie.

Mein Fazit: Sie erleichtern mein Leben in der jetzigen Form nicht. Ein Großteil ist digitaler Werbemüll oder es sind plumpe Phishing Versuche. Die Schnelligkeit ist oft eher stressig.

Aber Messenger Dienste a la whats app, Telegram, Threema lösen die Mail langsam ab.

Wer macht heute noch faxen? (Journalisten Part:-) ).

Also einen Matcha Tee auf die E-Mail getrunken und gut ist!

Ein Dank an die Journalisten, welche uns an solche Tage erinnern.

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