Das war immer ein Traum von mir, ein Buch zu schreiben. Bücher haben mir meinen Arsch gerettet. Ich rieche sie gerne, ich mag sie um mich haben.
Selbst eines zu schreiben ist ein Traum von mir. Doch da ist eine Unsicherheit, sie brachte mich zur Fotografie, zur Werbung, zum Schauspiel und ein wenig zur Musik. Dem Schreiben schiebt sie einen unsichtbaren Vorhang vor. Manchmal sind es auch die Geschichten, die Bilder welche das Schreiben einfach überholen. Ich erzähle mir die Geschichten so schnell, dass keine Zeit zum Aufschreiben bleibt. Ein Digtiergerät würde nicht funktionieren, die äussere Stimme würde die innere Stimme bei ihrer Erzählung stören.
So wandern die Geschichten ins Universum und das Papier bleibt leer. Aber der Traum bleibt, sich eines Tages hinzusetzen, das smarte Phone auf denen diese Wörter getippt werden, mit dem Hammer zu zertrümmern und zu schreiben.
ja, schreib dein Buch, ich würde es sofort lesen wollen!
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Das wird ein Reader nie schaffen… der Geruch von bedrucktem Papier und wie sich die Seiten anfühlen wenn man die ersten Zeilen liest.
Schreib dein Buch : )
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Das mit der äußeren Stimme – jetzt endlich weiß ich, warum das genau nicht klappt. Ansonsten: Es ist gut, einen Traum zu haben. Und: Manche Dinge brauchen Zeit. Vielleicht ist es in Wahrheit so: Ein Buch schreiben oder kein Buch schreiben. Im Grunde dasselbe…
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Was für Worte! Sie haben mich berührt.
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