Es geht nicht darum, wie viele Follower du hast, sondern welche!
Ich bin froh, über die Follower, die teilhaben an meinen Gedanken.

Leider gibt es wenig Kontroversen in der Blogwelt.

Kommentare, welche einen kontroversen Diskurs eröffnen könnten, sind leider selten und scheinen nicht gewünscht.

Es liegt wohl daran, dass Bloggen im Prinzip ein therapeutisches Mittel scheint, sich seiner Welt, seinen Gedanken zu versichern.

Manchmal ist es schade drum.

Die Welt der unsinnigen Likes erschließt sich mir bis Heute nicht als wirklich sinnvoll.

Aber sei es drum, ich danke allen, welche ab und an einen Kommentar hinterlassen.

Meine Kommentare bei euch sind womöglich manchmal verwirrend, weil ich in euren Posting etwas entdeckt habe, etwas mich auf ein neues Thema gebracht hat.

Nehmt es bitte gelassen.-).

Ich wünsche euch weiter ne gute Zeit und im therapeutischen Sinn viel Erfolg.

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39 Gedanken zu “Follower

  1. Bei mir darf es gern auch mal kontrovers zu gehen. Auch dafür blogge ich eigentlich ebenfalls. Manchmal tut ein anderer Blickwinkel gut. Und die meisten Anregungen und Kritiken wirken eher erfrischen. Und hin und wieder vllt auch verletzend . Da ist wohl die Grenze dann 🙂

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  2. Therapeutisch ist es in manchen Fällen sicher. Zu lesen und zu schreiben. Ja und mei….Es ist leichter mit positiven Kommentaren umzugehen als mit negativen. Aber auch Kritik muss sein. Sonst ist es so ne rosarote blogwolke auf der ich mich bewege. Aber lese ich selber denn Blogs die mir und meiner Meinung nicht entsprechen? Ich fürchte nein. Denn eigentlich brauche ich virtuell keine Auseinandersetzungen, die hab ich in der RealWorld schon genug.😁grüße Kat.

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  3. An sich ist es so, wie du sagst, aber ich muss auch sehen, dass ich zunehmend LeserInnen haben, die mehr sagen, als nur „schön“, das hat mich eine Zeitlang etwas genervt- es kommen weiterführende Gedanken, Nachfragem etc. und das ist es, was ich mir immer gewünscht habe-
    das war zwar jetzt auch keine Kontroverse, aber das, was mir dazu einfiel 😉
    liebe Grüsse an dich
    Ulli

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  4. Hallo! Ich mag an den Kommentaren, die bei mir eingehen vor allem die Tipps und die Inspiration zu Neuem. Wenn ich ständig Schimpfe bekäme, würde mich das vielleicht demotivieren zu bloggen, ich weiß nicht. Solche Debatten finden oft ja im großen Stil in den Online-Auftritten von Spiegel, Zeit und Co statt. Die Hauptursache liegt sicherlich darin, dass wir uns alle – wie KatSusann schon schrieb – in unserer einheitlichen Blogwolke bewegen, weil uns die gleichen Themen interessieren 🙂
    Liebe Grüße,
    Marlene

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    1. Ich habe mal in einem Kommentar über Osterfeuer geschrieben , wie ich auf der Autobahn in einem Rauchnebel aus Osterfeuer geraten bin.
      Dieser Kommentar brachte mir einen Follower weniger ein und ein Kommentarfeuer welches sich gewaschen hatte.
      Das Ganze schaukelte sich ohne mein weiteres Zutuen regelrecht hoch.

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      1. Das ist ja witzig, manchmal entstehen genau da Debatten, wo man gar nicht damit gerechnet hat. Ich gehörte als Kind übrigens zu einem von 2 Demonstranten gegen das lokale Osterfeuer auf einer Feuchtwiese, wo das Holz immer schon so lange lag, das sicher ziemlich viele Tiere darin Unterschlupf gefunden hatten…

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  5. Likes finde ich nicht verwerflich – aber im Grunde kann die Funktion gerne gestrichen werden, weil Likes von – bis bedeuten können. Ich finde kontrovers gut, aber wenn ich ehrlich bin, lese ich tatsächlich Blogs, die mich selten dazu veranlassen kontrovers zu sein. Ich kommentiere auch gerne, dass mir etwas gefällt oder dass ich es schön finde, weil es einfach so ist. Und du hast dich also mit den Osterfeuerheizern angelegt. In Unterkärnten tobt seit Jahren ein Sturm (mit Rechtsanwälten und allem drum und dran) wegen dem Osterschießen.

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  6. Über die Jahre sind Blogs gekommen und wieder gegangen. Einige vermisse ich wirklich. Das waren Blogs, deren Schreiber und Schreiberinnen in den Kommentaren einen echten Austausch pflegten. Ich folge nur noch wenigen Blogs, denen aber intensiv. Nicht immer habe ich etwas zu den Posts zu sagen, dann hinterlasse ich gerne das Like, wenn der Artikel, das Bild oder die Musik mir gefiel (wo findest du nur immer die tolle Musik??). Einige Blogger und Bloggerinnen kenne ich mittlerweile persönlich, der Kontakt zu einer Bloggerin hat mein Leben sehr bereichert. Auch wenn wir nicht regelmäßig miteinander kommunizieren, so sind diese Gespräche desto wertvoller. Übrigens ist die Zahl der Follower eh trügerisch. Einmal erfasst bleiben sie statistisch bestehen, selbst wenn sie dem Blog schon lange nicht mehr folgen. Das ist nichts weiter als eine Zahl. Unbedeutend.

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  7. Ich gebe dir Recht. Zumindest bei Reiseblogs scheint kritisches eher verpönt und nicht wirklich erwünscht zu sein. Ich habe beobachtet, dass Artikel mit kritischen Tönen weniger Likes bekommen, als die mit schönen Bildern.
    Vielleicht sind Blogs, zumindest die mit „unkritischen“ Themen (wie z.B. Reise-, Livesyle- oder Kochblogs, auch so etwas wie ein Korrektiv zur harten und manchmal unmenschlichen Realität und haben dann auch einen therapeutischen Charakter für Schreiber und Lesende. Im Grunde nichts Schlechtes.
    Durch die Nichtannahme eines kritischen Diskurses, geht aber auch kreatives Potential verloren, die kritischen Gedanken bleiben im Kopf der Denkenden und erblicken nicht das Licht der Öffentlichkeit. Das ist wiederum Schade.

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  8. Kleiner Nachtrag: Ich finde Likes nicht im Grundsatz unsinnig, aber ein like zu geben, wenn zum Beispiel jmeand über den Tod der Mutter schreibt, welche gerade verstorben ist, halte ich nich fpr sinnhaft, ein Kommentar wäre vielleicht passender.

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  9. Über diesen Satz von dir habe ich geschmunzelt: „Die Welt der unsinnigen Likes erschließt sich mir bis Heute nicht als wirklich sinnvoll.“, weil er genau das ausdrückt, was ich auch empfinde.
    Einen Artikel zu liken, wenn man nichts dazu sagen will, leuchtet mir ja noch ein. Aber zu kommentieren UND zu liken ist für mich doppeltgemoppelt.
    Und jeden Kommentar zu liken, finde ich … … werde ich jetzt nicht ausführen.

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